Deutsch · 복지 정책 ·
Obersten Gerichtshof sprach von Diskriminierung, doch der Wandel bleibt aus: Streit um Beifahrersitze in Seouls Behindertentaxis landet wieder beim Justizministerium
KI-Zusammenfassung in 3 Zeilen
- Sechs Monate nachdem der Oberste Gerichtshof die Verweigerung von Beifahrersitzen in Behindertentaxis für Menschen mit Entwicklungsbehinderungen als Diskriminierung bestätigt hat, hat die Seoul Facilities Corporation grundsätzlich allen Nutzern die Mitfahrt auf dem Beifahrersitz untersagt.
- Die Solidarity for the Promotion of the Anti-Discrimination Act for Persons with Disabilities und die Seoul Disability Discrimination Abolition Alliance erklärten, am 23. bei einer Pressekonferenz vor dem Seoul City Hall einen Antrag auf eine Abhilfeanordnung beim Justizministerium eingereicht zu haben.
- Die Gruppen werfen vor, dass das Urteil nicht umgesetzt werde, und die Betriebsregeln könnten sich je nach Entscheidung des Justizministeriums über die Abhilfeanordnung erneut ändern.
Von KI aus dem Originalartikel verfasste Zusammenfassung · 88 Sprachen

Ganzen Artikel lesen (maschinelle Übersetzung) → Originalartikel (Koreanisch): 대법원 “차별” 판결에도 멈춘 변화…서울시 장애인콜택시 보조석 논란 다시 법무부로
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